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Urlaub: Frust statt Reiselust Dez 17

Der Winterurlaub ist in vielen Familien inzwischen eine feste Größe. Von der Destination hat allerdings jeder seine eigenen Vorstellungen. Während es Breiten- und Freizeitsportler in der kalten Jahreszeit regelmäßig in die Berge – auf Pisten und Loipen zieht – kann es für Sonnenhungrige nicht weit genug in den Süden gehen.

Und so ist Reisedeutschland im Winter gespaltener denn je – die Palette reicht vom Hüttengaudi bis in die Dominikanische Republik und Palmen. Was aber, wenn man sich für die falsche Destination entschieden hat? Viele Reisende bemerken dies leider erst zu spät, wenn statt Winterschuhe trendige Flip-Flops die Füße zieren.

Urlaubsfrust statt Reiselust

Leider ist diese Tatsache häufiger, als man als unabhängiger Beobachter auf den ersten Blick denkt. Denn Urlaubsfrust entsteht nicht allein aus der Tatsache heraus, dass man sich schlicht und ergreifend für die falsche Destination entschieden hat. Eine mangelnde Qualität des Hotels oder der Verpflegung können den Winterurlaub genauso schnell ruinieren wie das falsche Publikum oder Wetter, dass so gar nicht zur Jahreszeit passen will.

Das beste Beispiel sind die aktuellen Witterungsbedingungen in einigen der klassischen Wintersportgebiete. Schnee ist hier derzeit Fehlanzeige und statt der warmer Winterschuhe eignen sich eher Turnschuhe und lockere Freizeitkleidung.

Reise einfach wegen „falscher“ Witterung stornieren

Was aber tun, wenn das Wetter im Winterurlaub einen dicken Strich durch die Rechnung macht? Hier haben Reisende in den meisten Fällen Pech, denn das Wetter gehört nun einmal zu den allgemeinen Lebensrisiken. In schneearmen Wintern wird kein Reiseveranstalter oder Hotelier die Stornierung kostenlos hinnehmen – genauso wenig im Fall der verregneten Ferien in der Karibik.

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